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13. Etappe: Von Gythion durch die Mani zum Kap Tenairo

 

„...so, das ist nun das Ende Griechenlands... das hatte man sich anders vorgestellt ;)“

 

 

 

Mit dem Auto ging es heute durch die sehr spezielle „Innere Mani“. So wird das untere Ende des „mittleren Fingers“ der Peloponnes genannt. Hier haben sich die Menschen vor Jahrhunderten aus den vielen vielen Steinen Wohntürme gebaut, die nicht nur die Nachbarssippe vom Plündern abhielt, sondern die Mani - als einzige Region in Griechenland – vor türkischer Besatzung schützte. Das Leben hier muss schon immer hart gewesen sein, kein Wunder, dass sich ein besonderes Völkchen herausbildete, das zum Teil von Piraterie lebte. Noch heute bekommen Nord-Griechen angeblich einen kleinen Schauer, wenn man erzählt, man fahre in die Mani...

 

Wir sind heil geblieben, obwohl wir dann auch noch zu Fuß bis ans Ende des Fingers – zum Kap Tenairo – gewandert sind, wo der Eingang zur Unterwelt, zum Hades gelegen haben soll. Wir trafen dort nur den wirklich romantisch gelegenen Leuchtturm an und schauten im Windschatten und bei aufklarendem Himmel ein wenig den Schiffen auf der Wasserstraße zu. Der Abennd war ruhig, der Morgen hingegen begann – verzeiht das Wortspiel – mit einem Knaller! Sicher fünf Jäger hatten um uns herum zum Sonnenaufgang ihr Tagwerk begonnen...

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Foxy (Sonntag, 01 Oktober 2017 10:48)

    Wie man lesen kann habt Ihr eine schöne Zeit in Griechenland! Der Naturpool hat was..... �..... Foxy ist seit letzter Woche auf Sizilien unterwegs, und genießt hier den Sommer.... Euch weiterhin eine angenehme Tour.... bis zum nächsten Mal... liebe Grüße N&A

Unsere Mitfahrer sagen:

"Euer Konzept 'So viel Leitung wie nötig und so viel Freiheit wie möglich' entsprach voll unserem Anspruch." 

Nicole & Achim aus München

 

"Wir sehen die Menschen in Marokko jetzt mit anderen Augen... es ist ein sehr freundliches und kontaktfreudiges Volk!"

Suzanne & Giancarlo aus der Schweiz

 

"Die Tour war super. Der Wechsel von Aktion und Ruhe, Städtetrubel und Abgeschiedenheit in der Natur, das Zusammentreffen mit Einheimischen, die kulinarischen Höhepunkte - alles war gut ausgewählt und wohl organisiert. Wir hätten viel versäumt ohne Euch!"

Jule und Hans