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Eine der schönsten Gegenden: Der Antiatlas

Heute war Action:

Vormittags eine 3-stündige Wanderung in die Berge - es war ordentlich warm. Nachmittags eine Taxifahrt zu den bunten Steinen des belgischen Künstlers Jean Verame. Dieser hat 1984 bis zu 30m hohe Granitfelsen ganzflächig oder mit geometrischen Mustern bemalt. Dafür benötigte er 20.000 kg Farbe. Er könnte mal nachstreichen!

Danach ging es zu einer Frauen-Kooperative, die Arganöle und andere Produkte aus Argan herstellt. Von hier aus zu einer alten Berber-Brot-Bäckerei. Hier wird in einem Lehmofen auf heißen Kieselsteinen traditionell das Fladenbrot gebacken - manchmal ist auch ein Kiesel im Brot. Nun schnell zum „Schmalzkringelmann“, frisches marokkanisches Fettgebäck essen und zum Schluß noch (das läßt sich in der Schuhstadt Tafraoute nicht vermeiden) zum Schuhkauf.

Abends waren alle froh ruhig unter "ihrer" Palme zu sitzen. Einige bekamen ihr Abendessen von Naima in der Tajine ans Womo gebracht.

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Kommentare: 2
  • #1

    E (Montag, 19 Februar 2018 08:09)

    Da wird aber jeder neidisch, der hier im grauen Kalt sitzt...

  • #2

    Peter (Montag, 19 Februar 2018 12:01)

    Wer ist denn "E", und warum sitzt er im grauen Kalten?

Unsere Mitfahrer sagen:

"Euer Konzept 'So viel Leitung wie nötig und so viel Freiheit wie möglich' entsprach voll unserem Anspruch." 

Nicole & Achim aus München

 

"Wir sehen die Menschen in Marokko jetzt mit anderen Augen... es ist ein sehr freundliches und kontaktfreudiges Volk!"

Suzanne & Giancarlo aus der Schweiz

 

"Die Tour war super. Der Wechsel von Aktion und Ruhe, Städtetrubel und Abgeschiedenheit in der Natur, das Zusammentreffen mit Einheimischen, die kulinarischen Höhepunkte - alles war gut ausgewählt und wohl organisiert. Wir hätten viel versäumt ohne Euch!"

Jule und Hans