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Die Königsstädte Fès und Meknès

Und wieder ist alles anders: Die Felder grün und die Hügel seicht, die Städte zwischen Mittelalter und Moderne. Die Besichtigungen von Fès und Meknès fallen unterschiedlich aus. Fès präsentiert sich als das geistige und kulturelle Zentrum des Landes und hat - neben der Gerberei - vor allem architektonische Sehenswürdigkeiten zu bieten. Den Charme der Nachbarstadt Meknes machen vor allem die vollkommen untouristischen Viertel und Gassen aus, wo man vom Nylonstrumpf über den Flechthut bis zum frisch gechlachteten Hähnchen einfach alles bekommt!

Es riecht schon ein wenig nach Abschied. Morgen geht es noch einmal in eine andere Bergwelt - das Rif-Gebirge - und in die "Blaue Stadt" Chefchaouen. Dort werden wir unsere letzte gemeinsame Tajine einnehmen und am nächsten Tag zusammen auf die Fähre nach Spanien rollen... die 30 Tage sind wie im Flug vergangen.

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Kommentare: 2
  • #1

    saskia (Dienstag, 01 Mai 2018 17:44)

    Und wieder ist es schön eure Berichte zu lesen und zu vervolgen!
    Dort wo ihr am See steht, hattet ihr bestimmt 4G :-)
    Liebe Grüße, Saskia

  • #2

    Eva (Samstag, 05 Mai 2018 18:28)

    Ja :) Und es sind übrigens ganz viele gewandert dieses Mal :)

Unsere Mitfahrer sagen:

"Euer Konzept 'So viel Leitung wie nötig und so viel Freiheit wie möglich' entsprach voll unserem Anspruch." 

Nicole & Achim aus München

 

"Wir sehen die Menschen in Marokko jetzt mit anderen Augen... es ist ein sehr freundliches und kontaktfreudiges Volk!"

Suzanne & Giancarlo aus der Schweiz

 

"Die Tour war super. Der Wechsel von Aktion und Ruhe, Städtetrubel und Abgeschiedenheit in der Natur, das Zusammentreffen mit Einheimischen, die kulinarischen Höhepunkte - alles war gut ausgewählt und wohl organisiert. Wir hätten viel versäumt ohne Euch!"

Jule und Hans