Die lange Überfahrt nach Afrika

Mit drei Stunden Verspätung kamen wir endlich in Marokko an. Absolutes Fährchaos. Und kein Grund dafür, zumindest für uns nicht.

Auf dem Stellplatz in Asilah auch Chaos. Diesmal aber mit einer Begründung: Eine große, italienische Gruppe ist auch vor Ort.

Noch einen kurzen Gang durchs Städtchen zum Abendessen und dann ins Bett.

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Das sagen Mitfahrer:

"Euer Konzept 'So viel Leitung wie nötig und so viel Freiheit wie möglich' entsprach voll unserem Anspruch." 

Nicole & Achim aus München

 

"Wir sehen die Menschen in Marokko jetzt mit anderen Augen... es ist ein sehr freundliches und kontaktfreudiges Volk!"

Suzanne & Giancarlo aus der Schweiz

 

"Die Tour war super. Der Wechsel von Aktion und Ruhe, Städtetrubel und Abgeschiedenheit in der Natur, das Zusammentreffen mit Einheimischen, die kulinarischen Höhepunkte - alles war gut ausgewählt und wohl organisiert. Wir hätten viel versäumt ohne Euch!"

Jule und Hans