Baltikumtour mit St. Petersburg

12. Juni 2018 - 08. Juli 2018

€2640,-*


Kommen Sie mit auf eine unvergessliche Tour durch den Osten Europas. Quer durch die schönsten Landschaften (Masuren, Nationalparks, Binnenseen, Küsten) entdecken Sie die Kultur des Baltikums. Höhepunkte sind neben den Städten Danzig, Vilnius, Riga und Tallinn sicherlich der Besuch St. Petersburgs und des Bernsteinzimmers. Aber auch kleine Orte wie Trakai mit seiner Inselburg oder der „Berg der Kreuze“ werden in Erinnerung bleiben. Maroc Caravan steht für kulinarisch abwechslungsreiche Wohnmobiltouren mit authentischen Reiseerlebnissen.

Mietnavi

 

Sie können sich für die Dauer der gemeinsamen Reise ein Navigationsgerät von uns leihen. Das Navi verfügt über einen großen Bildschirm und ist auf unserer Route für Wohnmobile getestet.

In der Routenbeschreibung sind alle Zielorte und einige Zwischenstopps mit präzisen GPS-Angaben angegeben.        Gebühr für die Baltikumreise € 30,-

  • Reiseleitung: Eva-Maria Lieser
  • Gesamtkilometer ab Stettin (PL): ca. 2800 km
  • Reisedauer: 27 Tage
  • Teilnahme für Wohnmobile oder PKW+Wohnwagen
  • fahrtechnisch durchschnittliche Anforderungen
  • das Fahrzeug sollte zwei Tage autark sein
  • Mindestteilnehmerzahl: 7 Fahreinheiten (Wohnmobil/Gespann)
  • Maximalteilnehmerzahl: 9 Fahreinheiten

 


Anforderungen:

 

Reisepass (min. 6 Monate über das Ende der Reise hinaus gültig - bei Buchung Sankt Petersburg!) und "Grüne Versicherungskarte",

gültig für die mit KFZ bereisten Länder benötigt!

Für die Visabeantragung sind Zusatzunterlagen notwendig, die Maroc Caravan nach Anmeldung anfordert.

Preis für ein Wohnmobil inkl. 2 Personen:

€ 2640- *

Für Einzelfahrer reduziert sich der Reisepreis um €440,-

Für ein Wohnwagengespann fallen zusätzlich €150,- für die Campingplätze an

Die Mitnahme eines Hundes kostet 30 € extra. Für Sankt Petersburg-Mitfahrer ist Hundesitting nach Absprache möglich!

 

Leistungen auf dieser Tour*

 
  • Gebühren für alle Übernachtungen auf Camping- und Stellplätzen (inkl. Strom, falls vorhanden)
  • deutschsprachige Führung durch Danzig
  • deutschsprachige Führung durch Tallin
  • deutschsprachige Führung durch Riga
  • deutschsprachige Führung durch Vilnius
  • Transfer vom Stellplatz in die Altstadt Danzigs
  • Transfer vom Campingplatz in die Altstadt Tallins
  • Transfer vom Campingplatz in die Altstadt Rigas
  • Bootsfahrt Campingplatz zur Inselburg und zurück in Trakai
  • Begrüßungs- und gemeinsames Abschiedsessen
  • zwei weitere gemeinsame Abendessen
 
  • Ausführliche Infobesprechung in Stettin

  • Tour- und Routenplanung

  • detaillierte Routenbeschreibung
  • Persönliche, deutschsprachige Reisebegleitung

  • Hilfe bei Einreise-, Zoll- und Fährformalitäten

  • Reiseinformationen vor Reiseantritt

  • Während der Reise täglich stattfindende Infobesprechung um Route und Planung zu besprechen und Sie mit zahlreichen Tipps auszustatten

  • Tipps für kulinarische Neuentdeckungen und zu kleinen Besonderheiten

  • Organisation von Unternehmungen über die geplante Tour hinaus, z.B. Grillabend, Bootsfahrten, weitere Stadtführungen, u. ä.

   

Nicht enthaltene Kosten:

individuelle An- und Abreise

Eintrittsgelder, sofern nicht anders angegeben

Taxifahrten, Trinkgelder

Mautgebühren, Spritkosten

Kosten für fakultative Unternehmungen

Sankt-Petersburg-Paket (s.u.)

Reisebeschreibung

1. Tag: Treffpunkt Stettin (Polen)

Wir treffen uns gegen Mittag auf unserem Campingplatz, die Tourunterlagen werden verteilt, die Reise besprochen und offene Fragen beantwortet. Abends laden wir zum gemeinsamen polnischen Begrüßungsessen ein.

2. Tag: Wanderdüne Leba (Polen)

Am Nachmittag erreichen wir das Ostseestädtchen Leba. Unweit entfernt von unserem Campingplatz liegt die größte Wanderdüne der pommerschen Ostseeküste mit dem feinsten und weißesten Sand der gesamten Küste.

3. Tag: Danzig (Polen)

Am Vormittag treffen wir auf dem ruhigen Stellplatz ein, der nur 15 Minuten von der wunderschönen Innenstadt Danzigs entfernt liegt. Unsere Führerin Ewa erwartet uns zur Stadtbesichtigung, während der wir alles über das mittelalterliche Gildewesen erfahren. Höhepunkte sind das Krantor, der Lange Markt und der Artushof.

4. Tag: Marienburg & Elblag (Polen)

Auf dem Weg zu unserem Campingplatz in Elblag kommen wir an der Marienburg vorbei. Lassen Sie sich bei einem Gang durch die weltgrößte Backsteinburg in die Zeit der Ritter des Deutschen Ordens versetzen, die hier im 14. und 15. Jahrhundert ihren Hauptsitz verteidigten.

5. Tag: Elblag/ Oberlandkanal (Polen)

Unser Campingplatz liegt direkt am Oberlandkanal und unweit vom Bootsanleger entfernt. Sie haben die Möglichkeit einen Ausflug per Schiff durch den Kanal und über die weltberühmten Rollberge zu machen, auf denen Schiffe bis zu drei Kilometer weit auf Schienen über Land gezogen werden. Nachmittags lohnt ein Besuch der fußläufig erreichbaren alten Innenstadt Elblags.

6. Tag: Masuren (Polen)

Wir verlassen Elblag in Richtung Masuren und fahren durch die ersten Elchgebiete auf unserer Tour. Wir treffen uns wieder auf unserem idyllischen Campingplatz inmitten der beinahe unzähligen Seen.

7. Tag: durch den Wigry-Nationalpark nach Trakai (Litauen)

Wer möchte macht am Vormittag einen Abstecher zum "Führerhauptquartier Wolfschanze".

Einsame Landschaften begleiten uns auf der Fahrt durch den Wigry-Nationalpark über die polnisch-litauische Grenze zu unserem Campingplatz bei Trakai. Der warme, klare See lädt zum Baden ein. Der Blick auf die Wasserburg kann vom Land, vom Wasser und per Ballon auch aus der Luft genossen werden.

8. Tag: Trakai (Litauen)

Per Schiff gelangen wir von unserem Campingplatz zur imposanten Inselburg, die vor Trakai liegt. Von hier aus kann die Altstadt der ehemaligen Hauptstadt Litauens mit seinen typischen dreifenstrigen Holzhäusern besichtigt werden. Wichtig für Trakai ist die karäische Synagoge (Kenasa), von der weltweit nur noch drei erhalten sein sollen. Wer Hunger hat kann anschließend karäische Spezialitäten probieren.

9. Tag: Vilnius (Litauen)

Von unserem Campingplatz bei Trakai fahren wir heute in die Hauptstadt Litauens: Vilnius. Unsere deutschsprachige Fremdenführerin Egle zeigt uns die vom italienischen Baustil geprägte Barockstadt. Vilnius ist die Stadt der Kirchen und wird auch "Rom des Baltikums" oder "Jerusalem des Nordens" genannt. Unser Stellplatz für die Nacht ist nur wenige Meter von der Altstadt entfernt; so kann später am Tag noch die Abendstimmung in der Stadt erlebt werden.

10. Tag: Aglona (Lettland)

Wir queren Litauen und kommen am geographischen Zentrum Europas vorbei. Am Nachmittag lohnt sich eine Besichtigung des Wallfahrtorts Aglona mit seiner Basilika, Anziehungsort für zehntausende Christen. Wir übernachten sehr ruhig an einem einsamen See auf einem familiengeführten Campingplatz und kosten heute Abend die hausgemachten lettischen Spezialitäten.

11. Tag: Ruhetag

Heute können wir mit dem Boot über den See paddeln, uns in der Sauna entspannen, den angelegten kostenlosen Kletterpark nutzen oder einfach nur die Ruhe genießen.

12. Tag: Tartu (Estland)

Wir kommen am Städtchen Vöru vorbei. Beim Fährunglück der "Estonia" 1994 starben 70 Einwohner dieses Städtchens - eine Gedenkstätte erinnert daran.

Mit der Universitätsstadt Tartu erreichen wir heute die älteste Stadt Estlands. Die Studentenstadt hat ihren ganz eigenen Charme und ist von Touristen bislang noch nicht entdeckt worden. Besonders sehenwert sind der Domberg, das Observatorium oder das alte Anatomikum. Der höchste Pub der Welt lädt zum verweilen ein.

13. Tag: Laagna/ Narva (Estland)

Entlang des Peipussees, der die Grenze zu Rußland bildet und dreimal größer als der Bodensee ist, fahren wir in Richtung Grenzstadt Narva.

Wer das St. Petersburg-Paket nicht dazugebucht hat, entspannt für drei Tage. Die anderen werden morgen Ihre  Wohnmobile für die nächsten drei Tage hier stehen lassen und auf den Bus umsteigen.

Die Zurückbleibenden können das große Schwimmbad und die drei Saunabereiche auf dem weitläufigen Wiesengelände des ruhigen Campingplatzes nutzen. Eine Besichtigung der Festungsanlagen an der russischen Grenze könnte außerdem auf dem Programmzettel stehen.

14. Tag: St. Petersburg (Russland)

Früh am Morgen starten wir mit Bus und Fremdenführerin Tatjana in Richtung russische Grenze. Nach den Zollformalitäten erreichen wir gegen Mittag Russlands zweitgrößte Stadt St. Petersburg, die nördlichste Millionenstadt der Welt!

Auf der heutigen Stadtrundfahrt verschaffen wir uns einen ersten Überblick und sehen unter anderem die Isaakskathedrale, den Newski-Prospekt und die Erlöserkirche. Zwischendurch gibt es Zeit für ein Mittagessen. Später checken wir für die nächsten zwei Nächte in unserem Hotel ein.

15. Tag: Puschkin (Russland)

Nach dem Frühstück fahren wir nach Puschkin und besuchen den prunkvollen Katharinenpalast und das weltberühmte Bernsteinzimmer. Anschließend statten wir der Peter-Paul-Festung einen Besuch ab. Nach dem gemeinsamen Abendessen lohnt sich der Besuch einer Ballettaufführung (zum Beispiel "Schwanensee") in einem der hochrangigsten Theaterhäuser der Welt.

16. Tag: St. Petersburg (Russland)

Als Höhepunkt der heutigen Stadtbesichtigung steht nach dem Frühstück die Eremitage auf dem Programm; eines der bedeutensten und vielleicht das größte Kunstmuseum der Welt. Neben Werken von Rembrandt, Rubens, Picasso, da Vinci und Tizian gibt es weitere 60.000 Exponate zu sehen. Danach unternehmen wir einen Ausflug zum Schloss Peterhof und besuchen den Park "Hauptstadt der Fontänen".

Abends Rückfahrt mit dem Bus zu den Wohnmobilen nach Estland.

Der Besuch Sankt Petersburgs wird garantiert ein Leben lang unvergessen bleiben!

17. Tag: Ostseeküste - Herrenhaus (Estland)

Heute liegt nach den ereignisreichen letzten Tagen eine ruhige Fahrt entlang der Ostseeküste vor uns. Wir übernachten stilecht auf einem alten deutschen Herrengut. Die weitläufigen Parkanlagen können besucht werden. Gegen ein geringes Entgeld taucht man in die Welt der ehemaligen Gutsbesitzer ein und kann beispielsweise die Orangerie, die alte Schmiede, die Destille und natürlich das Herrenhaus selbst begehen. Einmalig sind wohl die zahlreichen Schauspieler in originalgetreuen Kleidern, die das Leben von damals lebendig auferstehen lassen. Ein gemeinsames estnisches Abendessen rundet den Tag ab.

18. Tag: Tallin (Estland)

Wir kommen in der ruhigen Hauptstadt der Esten an. Die war nicht immer so ruhig: Die Stadt hat eine bewegte Geschichte hinter sich und stand schon unter dänischer, deutscher, schwedischer und russischer Herrschaft.

Von unserem Campingplatz aus fahren wir in die Altstadt und erleben die Sehenswürdigkeiten der Stadt bei einer Führung durch Maria.  Wir sehen auf dem Weg in die Oberstadt mehrere Gildehäuser und Klöster, besteigen die Stadtmauer und haben am Ende der Tour einen tollen Blick über die Altstadt und die zahlreichen Kreuzfahrtschiffe im Hafen.

19. Tag: Tallinn (Estland)

Tallinn hat so viel zu bieten; ein Tag reicht nicht aus um sich ein Bild dieser Stadt zu machen. Wir bleiben also noch etwas hier und machen vielleicht gemeinsam eine weitere Stadtführung. Diesmal allerdings mit einer befreundeten Deutschen, die seit Jahren in Tallinn lebt und sich dort als Schmuckdesignerin einen Namen gemacht hat. Sie kann uns die aufstrebende und moderne Seite der sehr lebendigen Stadt näher bringen.

Am späten Nachmittag steuern wir unseren ruhigen Übernachtungsplatz in Haapsalu an.

20. Tag: Kurort Haapsalu (Estland)

Wir statten einem der ältesten Kurorte Estlands einen Besuch ab. Die Altstadt ist sehenswert und viele der alten Holzhäuser stehen noch. Der Campingplatz im Grünen wird viel von Finnen frequentiert; klar dass es hier auch eine gemütliche Sauna gibt.

21. Tag: Riga (Lettland)

Wir verlassen Estland und kommen entlang der Ostsee - ein Badetag bietet sich an einem der schönen Badeplätz an - wieder nach Lettland in die Stadt der drei Wunder: Riga. Von unserem Campingplatz am Fluss, an dem wir gegen Abend ankommen, haben wir einen unverbauten Blick auf die Altstadt.

22. Tag: Riga

Nach dem Frühstück fahren wir über die Brücke in die Altstadt Rigas. Dort angekommen, besichtigen wir mit unserer deutschsprachigen Fremdenführerin Inguna die gut erhaltene Innenstadt mit ihren Jugendstilbauten. Der bekannteste Architekt war Michail Eisenstein, dessen Sohn später in Hollywood Karriere machte. An den Besuch des heute bei Botschaftern beliebten Viertels schließt sich die Besichtigung der Altstadt an mit dem Schwarzhäupterhaus, dem Dom, sowie der Kleinen und Großen Gilde.

23. Tag: Riga

Ein weiterer Tag in dieser aufstrebenden Stadt kann gut im Zentrum verbracht werden, dessen geschichtliche Seite wir gestern kennen gelernt haben und heute durch die moderne Seite vervollständigen können. Gut einkaufen kann man in den alten Zeppelinhallen, in denen es heute auf 72.000 qm so ziemlich alles zu kaufen gibt.

24. Tag: Berg der Kreuze (Litauen)

Unterwegs nach Litauen kann das Barockschloss Rundale, das "Versailles der Ostsee", besichtigt werden. Und schon sind wir wieder im nächsten Land und bestaunen den Berg der Kreuze. Immer wieder wurden die Kreuze von der Sowjetmacht zerstört und von den Litauern wieder errichtet. So nahm der Berg der Kreuze als Zeichen des nationalen Widerstands an Bedeutung zu und ist heute Wallfahrtsort und Erinnerungsstätte zugleich. Etwa 50.000 Kreuze sollen auf dem Hügel stehen.

25. Tag: Nica (Lettland)

Durch den größten Kurort Litauens mit seinem sehenswerten Bernsteinmuseum, Palanga, kommen wir nach Nica und sind schon wieder zurück in Lettland. Unser Campingplatz am Meer lädt zum Baden ein. Vielleicht hat das Bersteinmuseum Ihre Sammelleidenschaft geweckt und Sie suchen und finden ein paar Bernsteine.

26. Tag: Nica (Lettland)

Ein Besuch der gut 10km entfernten, unter Sowjetzeit "verbotenen", Stadt Liepaja lohnt sich. Im Zentrum kannman in der Handwerkergasse z.B. den Bernsteinschleifern zusehen und ihre Produkte hier auch günstig erwerben. Der Ort ist außerdem für seinen ursprünglichen Bauernmarkt in den alten Markthallen bekannt. Hier (oder im großen Supermarkt) kann jeder die Zutaten für unser gemeinsames Abschiedsbüffet erstehen. 

 

27. Tag: Abschiedstag

Nach dem gemeinsamen Frühstück verabschieden wir uns voneinander. Ein Teil der Gruppe bleibt vielleicht noch, ein anderer Teil tritt die Heimreise auf dem Landwege an oder fährt mit der Fähre von Klaipeda nach Kiel. Bei der Buchung (vor Tourbeginn) sind wir gerne behilflich.

Es bietet sich an, in Klaipeda mit der Fähre über das Haff auf die Kurische Nehrung überzusetzen. Die Reservierung des Campingplatzes in Nida sowie alle hilfreichen Infos zur Nehrung erhalten Sie kostenfrei von uns.

Kurische Nehrung, Nida (Litauen)

Auf der Kurischen Nehrung haben Sie die Möglichkeit das Thomas-Mann-Haus zu besichtigen, in dem der Schriftsteller von 1929 bis 1932 seine Sommermonate verbrachte. Der ehemalige Treffpunkt der Künstler war der Gasthof "Blode"; heute heißt er "Nidos Smilte". Ein Besuch ist auch heute noch möglich. Die großen Sanddünen sind vom Campingplatz schnell erreicht. Die vielen Fahrradwege der Nehrung laden zu Erkundungstouren ein.

 

 

*Sankt Petersburg-Paket

pro Person zusätzlich €565,- und Visagebühren i.H.v. €110,- (zuzüglich Porto)

Mindestteilnehmer 10 Personen

 

Voraussichtliches Programm und Leistungen

 

1. Tag:

 

06.45 Abfahrt ab Laagna mit dem estnischen Bus nach St. Petersburg

ca.12.30 Ankunft in St. Petersburg

14.00 Stadtrundfahrt mit Peter-Paul-Festung

18.30 Unterbringung im Hotel

 

 

2. Tag:

 

07.30 Frühstück

09.30 Besichtigung vom Katharinen-Palast mit Bernsteinzimmer

13.00 Mittagessen im Restaurant

14.00 Isaakathedrale

18.00 gemeinsames Abendessen

20.00 Ballett (fakultativ)

 

3. Tag:

 

07.30 Frühstück

09.45 Eremitage

13.00 Mittagessen im Restaurant

14.15 Abfahrt mit dem Reisebus nach Schloss Peterhof:  geführter Spaziergang im Park “Hauptstadt der Fontänen”

17.30 Rückfahrt nach Estland

 

Änderungen unbedingt vorbehalten.

Unsere Mitfahrer sagen:

"Euer Konzept 'So viel Leitung wie nötig und so viel Freiheit wie möglich' entsprach voll unserem Anspruch." 

Nicole & Achim aus München

 

"Wir sehen die Menschen in Marokko jetzt mit anderen Augen... es ist ein sehr freundliches und kontaktfreudiges Volk!"

Suzanne & Giancarlo aus der Schweiz

 

"Die Art und Weise wie ihr die Tour organisiert und durchgeführt habt, ist Anlaß für mich die Tour weiterzuempfehlen und auch eine künftige Tour mit euch ins Auge zu fassen."

Otto mit Ingrid im Wohnwagen-Gespann