Marokko - Sonnentour

2020

02. Februar - 02. März

 


 

 

Preis:* 

 

€ 2480,-

*für ein Wohnmobil inkl. 2 Personen bis 6m Länge,

pro angefangenem Meter Überlänge: einmalig 65,-€

 

 Einzelfahrer: € 2080,- 

 

Gesamtkilometer ab Tanger-Med ca. 3100 km

Reisedauer Gesamt: 30 Tage

durchschnittliche Tageskilometer: ca. 103 km

Fährüberfahrt ca. 90 Minuten

Teilnahme für Wohnmobile & PKW+Wohnwagen

fahrtechnisch durchschnittliche bis

gehobene Anforderungen

 

 


Leistungen

 

Es werden diese Kosten und Gebühren übernommen

 

  • Kosten für die Hin- und Rückfahrt mit der Fähre (Algeciras - Tanger-Med)

  • Gebühren für alle Übernachtungen auf Camping- und Übernachtungsplätzen (inkl. Strom)* ab Marokko

  • Begrüßungsessen in Asilah

  • großes Fischessen in Essaouira

  • Kutschfahrt durch Taroudant

  • Nachmittagssnack bei dem virtuosen „Schmalzkringelmann“ in Tafraoute

  • Wir sind eingeladen bei einer marokkanischen Familie, inkl. Vollversorgung tagsüber und opulentem Abendessen (erstklassiges Couscous nach Hausfrauenart)

  • Abendessen in Marrakesch auf dem berühmten Platz „Djemaa el Fna“

  • Abschiedsessen in Moulay Bousselham

  • Besuch der ältesten Bibliothek Marokkos

  • Führungen in Marrakesch oder Essaouira können organisiert werden (ca. 7,50€ p.P.)

 

Es wird dieser Service garantiert

 

  • Ausführliche Infobesprechung vor der Einreise

  • Tour- und Routenplanung

  • Deutschsprachige Reisebegleitung

  • Reisebegleitung spricht Französisch

  • Hilfe bei Einreise-, Zoll- und Fährformalitäten

  • Routenbeschreibung inkl. Straßenkarte von Marokko mit eingezeichneter Route

  • Reiseinformationspaket vor Reiseantritt

  • Während der Reise täglich kurze Treffen um Route und Planung zu besprechen und Sie mit zahlreichen Tipps auszustatten

  • Organisation von Unternehmungen über die geplante Tour hinaus, z.B. Grillabende, Dromedarritt, Jeeptouren, Bootsfahrten, Kutschfahrten, weitere Stadtführungen, u.ä.

 

Es werden diese Besonderheiten geboten

 

  • Besichtigung einer traditionellen Berberbäckerei

  • Besuch des Silbersouks in Tiznit

  • Gemeinsamer Fischeinkauf im Hafen von Essaouira für unser Mittagessen

  • Besuch der Argankooperative unseres Vertrauens

  • traumhafte Wanderung durch die Granitfelsen von Tafraoute

  • Leihweise eigenes marokkanisches Handy inkl. Guthaben, mit dem Sie die Reisebegleitung immer erreichen können

     

*Nur die Campingplätze bieten einen Stromanschluss!

 

Nicht enthaltene Kosten:

individuelle An- und Abreise von und nach Tarifa (Spanien)

Taxifahrten (sehr günstig in Marokko)

Mautgebühren

Eintrittsgelder, falls nicht in den Leistungen aufgeführt

Kosten für fakultative Unternehmungen

Reisebeschreibung

 

1. Tag: Tarifa

 

Am frühen Nachmittag treffen wir uns auf unserem letzten Campingplatz vor Afrika. Vom Telefon kennen wir uns vielleicht schon, aber heute kommt auch die Gruppe zum ersten Mal zusammen. Nachdem wir uns ein wenig bekannt gemacht haben, beginnen wir unsere Marokkoreise mit einer ausführlichen Info-Besprechung.

 

 

2. Tag: Asilah

 

Nach dem Frühstück geht’s gemeinsam zum Fährhafen in Algeciras. Der eigentliche Reisebeginn ist für den ein oder anderen vielleicht etwas aufregend, aber bei der Überquerung der Straße von Gibraltar hat man eine gute Stunde Zeit, um sich von Europa zu verabschieden. In Tanger-Med kommen wir an und erledigen die Zollformalitäten, was dank ausreichender Vorbesprechung und Unterstützung durch die Reisebegleitung kein Problem sein wird! In Asilah fahren wir zu unserem ersten marokkanischen Übernachtungsplatz und kommen erst einmal an. Zusammen erkunden wir später die bunten Gassen des Dörfchens. Das Treiben auf den Straßen bietet einen schönen ersten Eindruck von Marokko!

Abends gehen wir zur Feier des Tourauftakts zum gemeinsamen Abendessen.

 

 

3. Tag: Lagune Moulay Bousselham

 

Von Asilah aus geht es zum Campingplatz direkt an der Lagune Moulay Bousselham. Wer mag, besucht auf dem Weg die phönizischen Ausgrabungsstätten von Lixus (11. Jh. v. Chr.). Bei der Besichtigung der Siedlungsruinen, hat man einen wundervollen Blick über die Loukosmündung!

In die Lagune kann man sich von den Fischern fahren lassen, um Wasservögel zu beobachten oder um einfach die herrliche Natur zu genießen.

 

 

4. Tag: Mohammedia

 

Auf sehr guter Autobahn führt uns der Weg heute etwa 200 Kilometer weiter südlich auf unseren Campingplatz am Meer. Wer mag fährt ein paar Kilometer auf marokkanischer Landstraße; zum Beispiel entlang des Meeres vorbei an einem der königlichen Paläste. Auf dieser Strecke bieten die Couscous-Frauen den Gries zusammen mit saurer Milch als Snack an. Genug Zeit bleibt auch für einen kleinen Abstecher in die Haupstadt Rabat.

 

 

5. Tag: El Jadida

 

Die ruhige und untouristische Stadt ist vor allem wegen ihrer Cité Portugaise (Portugiesische Altstadt) bekannt, die mit ihren vier Bastionen von vergangenen Zeiten zeugt. Sehenswert ist hier besonders die Zisterne aus der Portugiesenzeit, ein gotischer Gewölbebau, in dem durch Lichtspiele auf dem Wasser eine stimmungsvolle Atmosphäre geschaffen wird.

 

 

6. Tag: Oualidia

 

Die Kleinstadt am Meer ist für die Zucht von exklusiven Meeresfrüchten bekannt. An der Promenade oder auch am Strand der Lagune kann man an vielen Ständen Austern, Seeigel und diverse andere Meeresfrüchte kosten. Dies macht den Ort auch für die marokkanische Oberschicht interessant und verleiht ihm ein mondänes Flair. Die Wohnmobile stehen auf einem zentralen, aber ruhigen Übernachtungsplatz in der Stadt.

 

 

7. Tag: Essaouira

Wir folgen weiter der Küstenlinie in Richtung Süden und treffen uns gegen Mittag in Essaouira, der „Perle des Atlantiks“ wieder. Wir schauen uns gemeinsam den sehr lebhaften Fischereihafen von Essaouira an. Dort kaufen wir fangfrischen Fisch für unser gemeinsames Mittagessen, das vor unseren Augen für uns in einem Lokal in der Medina zubereitet wird. Das Fischerstädtchen ist außerdem das marokkanische Zentrum für Intarsienarbeiten mit Thujaholz und es bietet in entspannter Atmosphäre viele geheimnisvolle Gässchen, die entdeckt werden wollen. Zur Übernachtung steuern wir unseren Campingplatz im ca. 25km weiter südlich gelegenen Sidi Kaouki an.

 

 

 

8. Tag: Essaouira/ Sidi Kaouki

 

Das winzige Örtchen Sidi Kaouki ist berühmt unter Surfern. Auch wen es nicht ins Wasser zieht, wird hier einen entspannten Tag verleben. Man hat auch die Möglichkeit das nahegelegene Essaouira noch einmal (zB. per Taxi) auf eigene Faust zu besuchen. Hier ist der ewige Frühling zu Hause.

 

 

9. + 10. Tag: Taghazoute bei Agadir

 

Auf der Fahrt in Richtung Agadir queren wir das Bananendorf Tamri. Hier folgt der Küstenabschnitt mit den im Winter wärmsten Temperaturen Marokkos. Von unserem Campingplatz aus hat man einen unvergleichlichen Blick auf das blaue Meer, das zu Fuß bald erreicht ist und vielleicht schon zu einer kleinen Baderunde einlädt.

 

 

11. Tag: Taroudant

 

Den heutigen Tag verbringen wir im Städtchen Taroudant, das auch Klein-Marrakesch

 

genannt wird. Ein mildes Klima und viele Erlebnisse erwarten uns in der 80.000 Einwohner-Stadt, die (das allerdings im Gegensatz zu Marrakesch) mit einer ruhigen Medina aufwartet... Eine Kutschfahrt ist hier eine schöne Gelegenheit um die Stadt kennen zu lernen... Der Campingplatz ist wunderschön zwischen Rosen- und Orangengärten angelegt.

 

 

 

12. Tag: Tafraoute

 

Im Verlauf der heutigen Tagesetappe kommen wir durch wunderschöne Gegenden des Antiatlas in denen das kostbare Arganöl hergestellt wird. 50 km vor Tafraoute kann das kreisrunde Wehrdorf Tizourgane besichtigt werden. In Tafraoute selbst stehen wir unweit vom Dorf auf einem riesigen Platz unter Palmen, eingerahmt von einer bizarren Felskulisse – einer der schönsten Übernachtungsplätze in Marokko.

 

 

13. Tag: Tafraoute

 

Wir bleiben im Schuhdorf Tafraoute inmitten dieser gewaltigen Felsformationen. Bei einer Wanderung entdecken wir die Ruhe und Schönheit der Granitfelslandschaft. Wer möchte fährt danach mit dem Taxi zu den berühmten "Bunten Steinen" des Künstlers Jean Vérame. Danach geht die Fahrt weiter durch spektakuläre Landschaft und wir besuchen die Arganöl-Kooperative unseres Vertrauens. Alle treffen sich am Nachmittag im Zentrum wieder, wo wir das süße Gebäck des „Schmalzkringelmanns“ kosten. Wir besichtigen eine alte Bäckerei der Berber, die hier noch ihr Brot traditionell auf Kieselsteinen backen.

 

Der Tag klingt inmitten der rot-glühenden Felsen am Womo aus...

 

Das Abendessen (Tajine) kann von der Berberfrau Naema zubereitet und im Tajine-Topf am Wohnmobil serviert werden.

 

 

 

14. Tag: Tiznit

 

Wir besuchen die beliebte Silberstadt. Hier wird filigraner Silberschmuck, aber auch der berühmte Berberschmuck mit Glasperlen in Handarbeit hergestellt und in einem extra Soukviertel feilgeboten, das wir gemeinsam besuchen. Der zentrale Campingplatz ist beliebtes Ziel zahlreicher Überwinterer.

 

 

15. Tag: Meerestag bei Legzira

 

Auf dem Campingplatz am Meer bei Sidi Ifni genießen wir den Blick auf die Brandung und die Wärme. Hier hat das Meer noch ein paar Grad mehr als in Essaouira. Die durchschnittliche Tagestemperatur beträgt hier in der Regel über 20 Grad. Vor dem Campingplatz liegt eine riesige einsame Sandstrandbucht!

 

Es liegt auf der Hand hier noch einmal das Meer zu genießen.

 

 

 

16. Tag: Sidi Ifni

 

Ein letztes Mal haben wir heute die Möglichkeit den Atlantik zu betrachten bevor es morgen Richtung Osten in die Wüste geht. Vielleicht hat auch der ursprünglich gebliebene Markt von Sidi Ifni geöffnet. Auf dem Weg in das als Winterquartier für viele Europäer beliebte Städtchen kommen wir vorbei am „Felsentor“ von Legzira. Eine tolle Fotokulisse direkt am Strand.

 

 

 

17. Tag: Abaynou

 

In Abaynou können wir ein ausgedehntes Bad in den Thermalbädern nehmen. Der Campingplatz liegt direkt vor den Bädern und erlaubt somit einen "Kurtag".

 

 

 

18. Tag: Oase bei Guelmim

 

Einer der südlichsten und gleichzeitig wärmsten Orte unserer Reise ist erreicht. Auf einem familiengeführten Campingplatz übernachten wir. Mit etwas Glück ist heute Markt in Guelmim, wo sogar Dromedare noch gehandelt werden.

 

 

 

19. Tag: Familienbesuch

 

Spätestens heute erleben Sie "das wahre Marokko" hautnah - ein Höhepunkt der Reise steht auf dem Programm! Wir kommen am Nachmittag in einem kleinen Dorf an, das außer von uns nur selten Besuch aus Europa hat und trinken erstmal gemeinsam mit einer befreundeten Familie den typischen marokkanischen Tee. Die Frauen des Hauses bereiten für den Abend ihr traditionelles Couscous zu, das es so natürlich in keinem Restaurant gibt - allein die Zubereitung des Grieses dauert Stunden und ist absolut sehenswert. Hassan zeigt sein Dorf, den Friedhof, originale Felszeichnungen und vielleicht die Ruinen der alten Speicherburg unweit des Dorfes.

 

Am Abend genießen wir im großen Gästesalon das ausgezeichnete Couscous.

Dieser Einblick in das familiäre Leben der Einheimischen bleibt unseren Mitfahrern als besonderes Erlebnis in lebendiger Erinnerung.

 

 

 

20. Tag: Wüstenstadt Tata

 

Es wird schwer sein wieder los zu kommen, weil Hassan noch den ein oder anderen Tee zubereiten werden will - so wie immer :) Vielleicht ist ein Besuch der örtlichen Grundschule möglich.

 

Am frühen Nachmittag kommen wir auf unserem Campingplatz in Tata an.

 

 

 

21. Tag: Tata

 

Auf dem Campingplatz unter Palmen können die starken Eindrücke der letzten Tage in Ruhe verarbeitet werden. Wir stellen den Grill auf und jeder steuert einen Salat oder andere kleine Leckereien zum Abendessen bei.

 

 

 

22. Tag: Zagora

 

Heute fahren wir nach Zagora, die Stadt am Ende des berühmten Draa-Tals. Übernachtung auf dem Campingplatz.

 

 

 

23.+24. Tag: Mhamid

 

Wer Interesse hat, macht heute auf dem Weg in Richtung Sandwüste Stopp in Tamegrout. Dort steht eine der ältesten Bibliotheken Marokkos mit Handschriften aus vergangenen Tagen, geschrieben auf Dromedarleder. Dann geht es weiter in Richtung Sahara: Eines der zwei großen Sanddünengebiete Marokkos, Erg Chegaga, ist von unserem Übernachtungsplatz erreichbar: Entweder sind kürzere Touren auf dem Dromedar oder z.b. kombinierte Dromedar- und Jeeptouren mit Übernachtung im Wüstenbiwak möglich.

 

 

 

25. Tag: Agdz

 

Zurück durch das Draa-Tal geht es zum Campingplatz an der alten Kasbah (Lehmburg) von Agdz. Die Lehmburgen gehören zu Marokko wie Dromedare und Basar. Der Besuch des mehrstöckigen Gebäudes lohnt sich!

 

26. Tag: Kasbah Telouet

 

Auf dem Weg in Richtung Marrakesch machen wir am ehemaligen Glaoui-Palast von Telouet Halt. Die Glaoui waren ein Berberfürstentum, das diese Gebiete südlich von Marrakesch beherrschte. Der einstige Glanz kann heute nach privat geförderten Renovierungsarbeiten wieder nachvollzogen werden: Stuck, Mosaike und holzverzierte Decken sind typisch für die maurische Architektur.

 

Wer möchte macht vorher noch einen Abstecher nach Aϊt Benhaddou. Die verschachtelten Kasbahs, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählen, bezaubern durch den Kontrast des roten Stampflehms der Gebäude mit dem satten Grün der Felder am Fuß des Ortes.

Am Abend stehen regionale Spezialitäten auf dem Speisezettel, sicher inspiriert durch den hier ehemals residierenden Pascha von Marrakesch. Wer mag lässt sich kulinarisch verwöhnen.

 

 

 

27. Tag: Marrakesch

 

Nach Überquerung eines der spektakulärsten Pässe im Hohen Atlas, dem Tizi-n-Tichka erreichen wir Marrakesch! Wenn Sie mögen, erkunden Sie schon einmal auf eigene Faust die heimliche Hauptstadt und das bunte Treiben auf dem berühmten Platz Djemaa El Fna, denn wir stehen auf dem spektakulär gelegenen Übernachtungsplatz, 10 Gehminuten vom Zentrum entfernt.

 

Am Abend besuchen wir eine der 1001 Garküchen, die jeden Abend ein buntes Angebot auftischen.

 

 

28. Tag: Marrakesch

 

Egal wie sehr man sich heute vornimmt, im labyrinthartigen Souk (Markt) nichts zu kaufen, man wird es kaum schaffen. Dafür kann man echte Handarbeit für wenig Geld erstehen! Der „Platz der Gehenkten“, der Djemaa El Fna verzaubert vor allem am Abend, wenn Wunderheiler, Geschichtenerzähler, Boxkämpfer oder Hennakünstlerinnen im Zwielicht von Gaslampen ihrem Geschäft nachgehen.

 

Eine Führung durch dieses Labyrinth an Basaren kann organisiert werden.

 

 

 

29. Tag: Moulay Bousselham

 

Wie anders wird nun der Spaziergang durch den kleinen Ort sein, den wir bereits am Anfang der Reise kennen gelernt haben? Beim gemeinsamen Abschieds-Abendessen werden wir uns sicher viel zu erzählen haben...

 

 

 

30. Tag: Abreise

 

Heute geht es zum Fährhafen Tanger-Med zurück, von wo aus die Tourteilnehmer gegen Mittag wieder nach Spanien übersetzen können - oder das offene Rückfahrticket nutzen und die Reise individuell fortsetzen können.

 

Änderungen vorbehalten.

Das sagen Mitfahrer:

"Euer Konzept 'So viel Leitung wie nötig und so viel Freiheit wie möglich' entsprach voll unserem Anspruch." 

Nicole & Achim aus München

 

"Wir sehen die Menschen in Marokko jetzt mit anderen Augen... es ist ein sehr freundliches und kontaktfreudiges Volk!"

Suzanne & Giancarlo aus der Schweiz

 

"Die Tour war super. Der Wechsel von Aktion und Ruhe, Städtetrubel und Abgeschiedenheit in der Natur, das Zusammentreffen mit Einheimischen, die kulinarischen Höhepunkte - alles war gut ausgewählt und wohl organisiert. Wir hätten viel versäumt ohne Euch!"

Jule und Hans