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Wie riecht nasses Dromedar?

++++  Wetterkapriolen in der Wüste - Regen im Mai: Seit 10 Jahren nicht mehr ++++

Ich werde ja nicht müde (oder doch) zu erzählen, dass das Wetter dieses jahr "sehr ungewöhnlich" ist. Das zog sich so durch alle Touren, jede Gruppe hatte etwas abbekommen... Dass es im Mai noch so kühl werden sollte in der Sahara: Ein Segen für uns. Dass es aber regnen würde - und zwar so, dass der abendliche Dromedarritt ins Wasser fiel und erst am nächsten Morgen nachgeholt werden konnte - ein Wunder.

Wir müssen es so sehen: Die Menschen hier unten freuen sich über die Kühle und das Nass, besonders da seit einigen Tagen Ramadan ist und die gläubigen Muslime in dieser Fastentzeit von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang nichts essen und trinken dürfen!

Die Jeeptour um die Düne war noch trocken und warm :)

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Unsere Mitfahrer sagen:

"Euer Konzept 'So viel Leitung wie nötig und so viel Freiheit wie möglich' entsprach voll unserem Anspruch." 

Nicole & Achim aus München

 

"Wir sehen die Menschen in Marokko jetzt mit anderen Augen... es ist ein sehr freundliches und kontaktfreudiges Volk!"

Suzanne & Giancarlo aus der Schweiz

 

"Die Tour war super. Der Wechsel von Aktion und Ruhe, Städtetrubel und Abgeschiedenheit in der Natur, das Zusammentreffen mit Einheimischen, die kulinarischen Höhepunkte - alles war gut ausgewählt und wohl organisiert. Wir hätten viel versäumt ohne Euch!"

Jule und Hans