Die wüste Wüste

Die eigentlichen Stories haben sich dieses Mal schon vor der Wüste ereignet. Ich habe im letzten Artikel davon berichtet, dass einige Mitfahrer mit Quad in die Berge gefahren sind und dort Nomaden getroffen haben. Diese sahen danach aus, als könnten sie eigentlich alles gebrauchen. So sind zwei am nächsten Morgen noch einmal bis in die hohen Lagen gefahren und da es nachts bei uns ergiebig geregnet hatte, lag dort oben Schnee. Die zwei Nomadenfamilien leben dort oben in Felshöhlen und Zelten, hüten ihre Tiere, weben Teppiche (!) und haben ein hartes Leben mit vielen Entbehrungen. Sie freuten sich riesig über den morgendlichen Besuch, auch wenn sie auf den Fotos nicht so aussehen. 


Wie gesagt, es hatte stark geregnet und viele Straßen insbesondere in den Dörfern waren überschwemmt. Die Womos sahen alle nach Schlammschlacht aus, schon bevor wir die Piste Richtung Sanddünen überhaupt berührt hatten.. 



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Kommentare: 1
  • #1

    Angela Schulze (Samstag, 30 März 2019 21:22)

    Toll, was ihr erlebt und welche Freude ihr verbreitet und von den MarokkanerInnen empfangt! Da wäre ich auch riesig gerne mit euch dabei gewesen! Danke für die spannenden und vielsagenden Bilder.

Das sagen Mitfahrer:

"Euer Konzept 'So viel Leitung wie nötig und so viel Freiheit wie möglich' entsprach voll unserem Anspruch." 

Nicole & Achim aus München

 

"Wir sehen die Menschen in Marokko jetzt mit anderen Augen... es ist ein sehr freundliches und kontaktfreudiges Volk!"

Suzanne & Giancarlo aus der Schweiz

 

"Die Tour war super. Der Wechsel von Aktion und Ruhe, Städtetrubel und Abgeschiedenheit in der Natur, das Zusammentreffen mit Einheimischen, die kulinarischen Höhepunkte - alles war gut ausgewählt und wohl organisiert. Wir hätten viel versäumt ohne Euch!"

Jule und Hans