Zu Besuch am Rande der Welt...

Der Besuch eines winzigen Dörfchens, scheinbar am Rande von Nirgendwo, war auch dieses Mal für die Gruppe ein eindrückliches Erlebnis. Zu erfahren, wie die Menschen hier wirklich wohnen, arbeiten, gärtnern, kochen, essen.. naja, eben leben, ist für viele ein Highlight der Tour.

 

Bei unserer Ankunft gab es wie gewöhnlich erst einmal einen Willkommens-Tee in Hassans Salon. Danach besichtigten wir die Gärten, besuchten Rkeuilla, eine alleinstehende Frau, die in einem wunderschönen, uralten Lehmhaus wohnt und sahen uns später noch die Felsgravuren an. Am Abend gab es das von Hassans Frau und seiner Schwägerin zubereitete Couscous. Da heute Feiertag ist, durften wir ebenfalls gestern Nachmittag einen kleinen Blick in die Grundschule werfen und haben die Schüler bei der Vorbereitung auf die Examen nächste Woche gründlich gestört. Ich glaube, es hat sie wenig gestört. :)

 

Eine tolle Überraschung gab es für die Jungs auf dem "Bolzplatz". Ein Mitfahrer hatte Trikot-Sätze, Fußballschuhe und Bälle dabei und bei der Verteilung sah man auf beiden Seiten sehr glückliche Gesichter :)

 

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