Drei Länder, drei Kulturen – Mit dem eigenen Wohnmobil Überwintern in AFRIKA- Wir bieten eine Reise voller unvergesslicher Abenteuer, Naturschönheiten und Begegnungen, die Ihnen garantiert in Erinnerung bleiben werden!
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Termin:
25. November 2026 – 07.01.2027
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Preis:*
€ 4890,- *für ein Wohnmobil inkl. 2 Personen
EinzelfahrerInnen: € 4690,- |
Details der Reise:
Bildquelle: Travelboast
Nicht enthaltene Kosten:
Anreise über Marokko:
Wir informieren alle TeilnehmerInnen im Vorfeld umfassend über die Versorgungssituation und Übernachtungsmöglichkeiten in der Westsahara, sodass alle gut vorbereitet in der Grenzregion ankommen.
Bevor wir uns schließlich in Nouadhibou persönlich treffen, erhalten alle zudem eine detaillierte Beschreibung des Grenzübertritts sowie wichtige Informationen zum erforderlichen E-Visum für
Mauretanien.
Tag 1: Treffpunkt in Nouadhibou (Mauretanien)
Unsere Reise beginnt in Nouadhibou, der zweitgrößten Stadt Mauretaniens an der Atlantikküste. Die Stadt, die für ihren Hafen und zugleich für ihre außergewöhnliche Wüstenlandschaft bekannt ist,
lädt uns zu einem ersten Eindruck ein. Wir fahren entlang der Eisenerzbahn zu einem ruhigen Campingplatz direkt am Meer, wo wir die erste Nacht unseres Afrika-Abenteuers verbringen werden.
Während unseres Aufenthaltes in Nouadhibou haben wir die Möglichkeit, ein Kinderhaus im Stadtkern zu besuchen.
Tag 2: Chami (Mauretanien)
Von Nouadhibou aus fahren wir weiter ins Land nach Chami. Diese kleine Stadt bietet einen authentischen Einblick in das ländliche Mauretanien. Wir übernachten frei hinter der dortigen Moschee und
genießen die Stille und raue Schönheit der Wüste.
Tag 3: Sanddüne Richtung Atar (Mauretanien)
Unser Abenteuer führt uns weiter in die Wüste, wo wir durch faszinierende Landschaften reisen – vorbei an zerklüfteten Felsen, weitläufigen Sanddünen und vereinzelter Vegetation. Inmitten dieser
eindrucksvollen Kulisse verbringen wir die Nacht freistehend nahe den Dünen und genießen die Stille der Wüste sowie einen unvergesslichen Sonnenuntergang.
Tag 4 und 5: Atar (Mauretanien)
Nach einer erholsamen Nacht mit tausenden von Sternen erreichen wir Atar, die Provinzhauptstadt der Adrar-Region. Hier übernachten wir auf einem Campingplatz, der sich unweit vom Ortskern
befindet, den es mit seinen zahlreichen Marktständen zu erkunden gibt. Ebenso bietet sich die Möglichkeit, mit dem Jeep oder dem eigenen Gefährt entlang der Piste nach Chinguetti
(UNESCO-Weltkulturerbe) oder Ben Amera zu einem der größten Monolithen Afrikas zu fahren.
Tag 6: Oase Terjit (Mauretanien)
Unser nächstes Ziel ist die Oase Terjit, eine grüne Oase inmitten der Wüste! Hier finden wir erfrischende Quellen, üppige Palmen und die perfekte Gelegenheit, durch die wunderbare Natur zu
wandern. Unser Stellplatz, der sich kurz vor der Oase befindet, bietet hierzu den perfekten Ausgangspunkt. Die Atmosphäre ist eine tolle Abwechslung zur Wüste.
Tag 7: Aerodrom bei Stadt Rachid (Mauretanien)
Von Terjit aus geht es weiter in die unberührte Wüste. Unser Ziel ist das Aerodrom bei der Ortschaft Rachid, ein abgelegener und spektakulärer Ort inmitten der unendlichen Weite. Hier erleben wir
die Stille und Einsamkeit der Wüste, auf die man sich sehr leicht einlassen kann. Außerdem haben wir mit etwas Glück eine sensationelle Sternennacht, ohne Lichtverschmutzung, vor uns.
Tag 8: Sangrave (Mauretanien)
Von Rachid aus fahren wir weiter in Richtung Sangrave. Die Landschaft verändert sich, wird flacher und steppenartiger. Dies ist eine großartige Gelegenheit, in der offenen Steppe zu campen, die
Tierwelt zu beobachten und die Schönheit der kargen Landschaft zu genießen.
Tag 9: Bogué (Mauretanien)
Von Sangrave aus fahren wir weiter nach Bogué. Diese Stadt liegt in der Nähe des Flusses Senegal und bietet die perfekte Gelegenheit zum Auftanken von Vorräten und Energie. Unser Stellplatz
befindet sich vor einem Hotel.
Tag 10: Ins Grüne (Mauretanien)
Von Bogué aus geht es am nächsten Tag weiter Richtung Süden. Und auf einmal wird es wieder grüner und wuseliger, da der Senegal-Fluss Lebensraum für zahlreiche Pflanzen und Tiere bietet. In
Mitten der grünen Palmen, auf denen gelegentlich auch Affen herumspringen, finden wir unseren Übernachtungsplatz in freier Natur. Bei ausreichend Holz setzen wir uns abends bei einem gemütlichen
Lagerfeuer zusammen und lassen die Tage in Mauretanien vorerst langsam zu Ende gehen.
Tag 11: Diawling Nationalpark (Maruretanien)
Heute geht es weiter zum Diawling-Nationalpark, der zahlreichen Vogelarten wie Flamingos und Pelikanen, aber auch Krokodilen und anderen Wildtieren eine Heimat bietet. Mit etwas Glück können wir
unterwegs einige dieser Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Im Camp des Parks verbringen wir eine weitere Nacht und genießen die Ruhe und Schönheit dieser einzigartigen Landschaft,
bevor es am nächsten Tag nach Senegal geht!
Tag 12 und 13: Grenzübertritt und Lagune im Nationalpark (Senegal)
Wir überqueren die Grenze nach Senegal und fahren weiter in die ehemalige Hauptstadt Saint Louis. Die Stadt, die oft als "Venedig von Afrika" bezeichnet wird, bietet einen faszinierenden Kontrast
zur Wüste. Hier können wir die koloniale Architektur erkunden, den Senegal-Fluss genießen und die lebendige Kultur des Landes erleben. Wir machen Halt an der legendären Zebrabar, einem
Campingplatz bekannt bei allen Westafrika-Reisenden, der direkt an einer traumhaften Lagune im Nationalpark liegt.
Tag 14 und 15: Lac Rose (Senegal)
Der Lac Rose, auch als Retba-See bekannt, ist ein Salzsee kurz vor Dakar. Dort verbringen wir zwei Nächte vor einem charmanten Resort. Es besteht die Möglichkeit, von hier aus einen Tagesausflug
nach Dakar zu unternehmen. Die lebhafte Hauptstadt Senegals ist bequem mit dem Taxi oder Minibus erreichbar und bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Ein Highlight ist die Île de Gorée, die wir
im Rahmen einer geführten Tour erkunden werden. Die Verbindung zwischen der Ruhe des Sees und der Dynamik Dakars macht den Aufenthalt hier besonders vielseitig.
Tag 16 und 17: Somone (Senegal)
Vom Lac Rose fahren wir weiter zu unserem nächsten Stellplatz, der sich an einem idyllischen Ort inmitten der Natur, etwas außerhalb von Somone, befindet. Auf dem Weg dorthin streifen wir das
Bandia Reservat, eines der großen Naturschutzgebiete im Senegal. Am nächsten Morgen schnüren wir unser Schuhwerk für eine kleine Wanderung zur nahegelegenen Lagune, in der wir bei einer
gemeinsamen Bootsfahrt auf dem seichten Wasser die fabelhafte Vogelwelt erleben und endlos viele Mangroven sehen können.
Tag 18: Saloum-Delta (Senegal)
Von Somone führt unser Weg ins Saloum-Delta, einem UNESCO-Welterbe, das mit seiner einzigartigen Landschaft aus Mangroven, Inseln und Wasserwegen begeistert. Wir erreichen Foundiougne, eine
ruhige Stadt im Herzen des Deltas. Auf unserem Stellplatz am Meer genießen wir einen gemütlichen Abend umgeben von der Ruhe der Natur und mit einem Blick auf die vorbeiziehenden
Fischerboote.
Tag 19: Weiter im Saloum-Delta (Senegal)
Am nächsten Morgen setzen wir unsere Reise tiefer ins Saloum-Delta fort. Unser Ziel ist ein wunderschöner Campingplatz, der mitten in der faszinierenden Natur des Deltas liegt. Hier können wir
noch einmal die Ruhe und Schönheit dieser einzigartigen Region auf uns wirken lassen – ob beim Beobachten von Pelikanen und Reihern oder bei einem Spaziergang durch die Mangrovenwälder, bevor es
am Tag darauf weiter nach Gambia geht. Ein fantastischer Sonnenuntergang ist hier jedenfalls garantiert.
Tag 20 und 21: Über die Grenze nach Essau (Gambia)
Unsere Reise führt uns weiter in das kleinste afrikanische Land - Gambia. Der Grenzübergang verläuft i.d.R. reibungslos und bald erreichen wir die Region rund um Barra. Unsere Unterkunft für die
kommenden Nächte liegt kurz vor Barra und ist ein ursprüngliches Camp einer Mandinka-Familie, die uns authentische Einblicke in ihren Alltag gewährt. Ein Besuch nach Banjul bietet sich von hier
aus an, denn mit der Fähre von Barra benötigt man nur 30 Minuten in die Hauptstadt Gambias.
Tag 22 und 23: Tendaba (Gambia)
Von Essau aus führt unsere Reise vorbei an kleinen traditionellen Dörfern, Palmenhainen und Feldern. Wir fahren durch Farafenni, ein geschäftiger Ort und Verkehrsknotenpunkt in der Region. Von
dort aus überqueren wir die imposante Senegambia-Brücke, die den Gambia-Fluss überspannt. Diese beeindruckende Konstruktion verbindet die Northbank mit der Southbank und bietet während der
Überfahrt spektakuläre Ausblicke auf den Fluss und die umliegende Natur. Auf der Southbank angekommen, setzen wir unsere Fahrt fort in Richtung Tendaba, einem idyllischen Ort am Flussufer. Unser
Camp liegt inmitten der Natur, wo wir die friedliche Atmosphäre auf uns wirken lassen können. Eine Bootfahrt auf dem Gambiariver bietet sich hier, aufgrund der imposanten Vogelwelt, besonders gut
an.
Tag 24: Kassagne (Gambia)
Nach einem Stopp in Tendaba setzen wir unsere Reise entlang der Southbank fort. Unser Ziel ist ein Resort nahe Kassangne - ein wahres Paradies mitten in der Natur. Dieses herrliche Resort liegt
idyllisch an einem Seitenarm des Gambia-Flusses und bietet eine perfekte Mischung aus Erholung und Abenteuer. Man kann hier einfach die friedliche Atmosphäre genießen oder z.B. eine Kajakfahrt
auf dem Wasser unternehmen.
Tag 25 und 26: Batokunku (Gambia)
Wir steuern den westlichsten Punkt Gambias an. Hier wandelt sich die Landschaft zu traumhaften Sandstränden mit einer frischen Meeresbrise. Unweit von unserem Stellplatz befindet sich das
Dörfchen Tanji mit einem der lebendigsten Fischmärkte Gambias. Direkt am Strand kann man die bunten Fischerboote beobachten, die ihren frischen Fang an Land bringen. Dies ist der perfekte Ort, um
ein leckeres Fisch-Barbecue zu organisieren. Die Reiseleitung besorgt das Grillgut und jeder steuert eine Kleinigkeit bei.
Tag 27: Über die Grenze zurück in den Senegal
Nach entspannten Tagen am Atlantik erreichen wir heute die Grenze zu Senegal und überqueren sie in Richtung der wunderschönen Region Casamance, die für ihre üppige Natur bekannt ist. Wir
verbringen eine Nacht auf einem Platz in freier Natur.
Tag 28 und 29: Cap Skirring (Senegal)
Wir setzen unsere Reise in Richtung Cap Skirring fort. Die Fahrt führt uns durch die grüne und idyllische Landschaft der Casamance, vorbei an Reisfeldern, Palmenhainen und kleinen Dörfern, die
den Charme dieser Region ausmachen. Am Campingplatz angekommen, erwartet uns ein wahres Paradies: ein traumhafter Sandstrand in ca. 500 m Entfernung, an dem das türkisfarbene Wasser des Atlantiks
sanft an die Küste plätschert. Hier lässt es sich wunderbar entspannen, spazieren gehen oder einfach die Seele baumeln lassen. Besonders reizvoll sind die kleinen, gemütlichen Strandrestaurants,
in denen man frischen Fisch, Meeresfrüchte und andere lokale Spezialitäten genießen kann – oft direkt vom Grill und mit Blick auf den Sonnenuntergang.
Tag 30 und 31: Ziguinchor
Heute geht es weiter in die Hauptstadt der Casamance Ziguinchor, das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Region. Hier verbringen wir zwei Nächte auf einem schönen Campingplatz. Der Grand
Marche ist unweit mit dem Taxi zu erreichen und bietet zahlreiche Versorgungsmöglichkeiten.
Tag 32: Freie Übernachtung am Casamance-Fluss (Senegal)
Wir folgen dem Verlauf des Casamance-Flusses in Richtung Osten. Die Landschaft verändert sich – statt Stränden dominieren nun weite Savannen, üppige Vegetation und kleine traditionelle Dörfer.
Kurz vor Kolda übernachten wir frei in der Natur direkt am Fluss.
Tag 33: Vélingara (Senegal)
Weiter führt unsere Reise in Richtung Kolda. Auf unserem heutigen Stellplatz können wir uns nach der Fahrt eine erholsame Pause gönnen. Die Landschaft auf unserer heutigen Strecke wird zunehmend
trockener und savannenartiger.
Tag 34: Wassadougou (Senegal)
Wir setzen unsere Reise fort und fahren weiter in Richtung des Niokolo-Koba-Nationalparks (UNESCO-Weltnaturerbe), eines der bedeutendsten Naturreservate Westafrikas. Die Straße führt uns durch
die abwechslungsreiche Landschaft des senegalesischen Hinterlands. Je näher wir dem Nationalpark kommen, desto intensiver wird die Natur: Baobab-Bäume säumen die Straßen und vielleicht erspähen
wir bereits die ersten Wildtiere entlang der Strecke. Wir verbringen die Nacht auf einem schönen Campingplatz direkt am Gambia Fluss.
Tag 35: Dindéfelo-Wasserfall (Senegal)
Nachdem wir unseren Stellplatz erreicht haben, beginnt ein kleines Abenteuer: Eine etwa 60-minütige Wanderung führt uns durch dichte Vegetation, vorbei an beeindruckenden Baobab-Bäumen und mit
etwas Glück können wir unterwegs verschiedene Wildtiere wie Affen oder exotische Vögel beobachten. Unser Ziel ist der beeindruckende Dindéfelo Wasserfall, der versteckt inmitten der Natur liegt.
Das Rauschen des Wassers wird immer lauter, bis wir schließlich den Anblick genießen können. Am Fuße des Wasserfalls lädt ein natürliches Badebecken zu einer erfrischenden Abkühlung ein.
Tag 36 und 37: Besuch des Dorfes Bédik von Andjel und zurück nach Tonboronkoto (Senegal)
Wir setzen unsere Fahrt etwa 40 Kilometer fort, vorbei an dichten Wäldern und offenen Savannen. Unser erstes Ziel des Tages ist eine abgelegene Siedlung auf einem Hügel, in der das Volk der Bédik
lebt. Diese Gemeinschaft hat viele ihrer traditionellen Bräuche und Rituale bewahrt, sodass wir einen faszinierenden Einblick in eine Lebensweise erhalten, die sich völlig von unserer
unterscheidet. Nach diesem eindrucksvollen Besuch treten wir die Rückfahrt zu unserem Stellplatz an.
Tag 38: Nähe Tambacounda (Senegal)
Wir verlassen die Wildnis und machen uns auf den Weg in Richtung Tambacounda. Hier lassen wir die Ereignisse der letzten Tage ein wenig sacken und sammeln neue Energie. Etwas außerhalb von
Tambacounda stehen wir eine Nacht frei.
Tag 39: Koungheul (Senegal)
Heute setzen wir unsere Reise in Richtung Koungheul fort. Unser Ziel ist ein einfaches, aber charmantes Camp in der Nähe mit leckerer Küche.
Tag 40: Mbaké (Senegal)
Wir fahren weiter in Richtung Touba, eine der wichtigsten Städte Senegals. Etwa 10 Kilometer vor Touba erreichen wir unseren Stellplatz. Von hier aus haben wir eine ideale Ausgangslage, um die
beeindruckende Grande Mosquée de Touba zu besuchen. Diese monumentale Moschee ist das religiöse Zentrum der Mouriden-Bruderschaft und eines der größten islamischen Bauwerke in Westafrika. Die
prächtigen Minarette und die beeindruckende Architektur machen den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Tag 41 und 42 Zurück zur Zebrabar (Senegal)
An der Zebra Bar, unserem vertrauten Campingplatz direkt an der Lagune, können wir die Erlebnisse der vergangenen Wochen noch einmal Revue passieren lassen. Der Blick aufs Wasser und die
entspannte Atmosphäre machen diesen Ort perfekt, um vor der Weiterreise nach Mauretanien noch einmal zur Ruhe zu kommen.
Tag 43: Über die Grenze zum freien Übernachtungsplatz (Mauretanien)
Wir sagen Bye Bye Senegal und brechen auf in Richtung Grenzübergang Diama und somit Mauretanien. Die Grenzformalitäten können, wie gewohnt, etwas Zeit in Anspruch nehmen. Die Landschaft um uns
herum wird immer karger, die ersten Sanddünen tauchen am Horizont auf, und wir spüren, dass wir uns langsam wieder der Weite der Sahara nähern. Nach dieser herausfordernden Strecke erreichen wir
unseren freien Übernachtungsplatz zwischen den Dünen.
Tag 44: In die Hauptstadt Nouakchott zu unserem Abschluss (Mauretanien)
Nach einer ruhigen Nacht in der Wüste setzen wir unsere Reise fort in Richtung Nouakchott. Je näher wir der Hauptstadt kommen, desto geschäftiger wird der Verkehr. In der Stadt angekommen,
erwartet uns ein faszinierendes Chaos aus Märkten, Straßenhändlern und alten, bunt bemalten Taxis. Von unserem Stellplatz aus, der direkt am Meer liegt, kann man zum berühmten Fischmarkt laufen,
wo Fischer ihre frischen Fänge verkaufen – ein einmaliges und sehr authentisches Erlebnis. Nouakchott bietet eine spannende Mischung aus traditioneller mauretanischer Kultur und moderner
Urbanität. Am Abend lassen wir unsere Reise bei einem letzten gemeinsamen Abendessen ausklingen - sicher werden wir uns heute viel zu erzählen haben nach all unseren Abenteuern in Westafrika!
"Das Konzept 'So viel Leitung wie nötig und so viel Freiheit wie möglich' entsprach voll unserem Anspruch."
Nicole & Achim aus München
"Wir sehen die Menschen in Marokko jetzt mit anderen Augen... es ist ein sehr freundliches und kontaktfreudiges Volk!"
Suzanne & Giancarlo aus der Schweiz
"Die Tour war super. Der Wechsel von Aktion und Ruhe, Städtetrubel und Abgeschiedenheit in der Natur, das Zusammentreffen mit Einheimischen, die kulinarischen Höhepunkte - alles war gut
ausgewählt und wohl organisiert!"
Jule und Hans